Der Weg in den Beruf

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Der Weg in den Beruf.

Von der Ausbildung in den Beruf.
Sie haben eine Ausbildung bei uns gemacht?
Dann wollen Sie mit dem Arbeiten anfangen.

Das sind unsere Ziele:

  • Sie fühlen sich bei der Arbeit wohl.
  • Sie verstehen sich gut mit Ihren Mitarbeitern.
  • Ihr Arbeitgeber ist mit Ihrer Arbeit zufrieden.

Deshalb gibt es den Fachdienst Integration.

Der Fachdienst Integration ist eine Beratungs·stelle.
Der Fachdienst hilft Ihnen bei allen Fragen zum Beruf.

Zuerst sprechen wir mit Ihnen:

  • Welche Wünsche haben Sie für Ihren Beruf?
  • Was können Sie gut?
  • Welche Arbeiten machen Ihnen Spass?

Dann schauen wir:

Welche Arbeits·plätze passen am besten für Sie?

Danach müssen Sie sich bewerben:

Zuerst müssen Sie eine Bewerbung schreiben.
Dann schicken Sie die Bewerbung an die Arbeitgeber.

Wir helfen Ihnen dabei.

Ein Arbeitgeber interessiert sich für Sie?

Dann lädt der Arbeitgeber Sie zu einem Gespräch ein.
Oder der Arbeitgeber lädt Sie zu einem Schnupper·praktikum ein.
Wir helfen Ihnen dabei.

Wir sagen Ihnen:

Darauf müssen Sie beim Bewerbungs·gespräch achten.
Darauf müssen Sie beim Schnupper·praktikum achten.

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Praktikum

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Zum ersten Mal in die Berufs·welt.

Sie machen eine Ausbildung im Theresiahaus?
Dann machen Sie auch ein Praktikum.
Das Praktikum ist ein wichtiger Teil von der Ausbildung.
Sie machen das Praktikum in einem Betrieb.

Der Betrieb ist auf dem ersten Arbeits·markt.

Beim Praktikum machen Sie die Erfahrung:

So ist es später im Beruf.

Und wir können sehen:

  • Welche Arbeiten können Sie gut?
  • Welche Arbeiten können Sie nicht so gut?
  • Wo gibt es Schwierig·keiten?

Dann können wir Ihnen später besser helfen.

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Suche nach Arbeitsstellen

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Suche nach einer Arbeits·stelle

Suche nach einer Arbeits·stelle.

Wir helfen bei der Stellen·suche.
Sie haben eine Ausbildung beim Theresiahaus gemacht?
Und Sie suchen eine Arbeits·stelle?
Dann helfen wir Ihnen dabei.

Unser Fachdienst Integration hilft bei der Stellen·suche.

Der Fachdienst ist eine Beratungs·stelle.

Wir begleiten Sie zu Gesprächen mit dem neuen Arbeitgeber.

Zum Beispiel zu einem Bewerbungs·gespräch.

Sie machen ein Schnupper·praktikum?

Dann sprechen wir mit dem Arbeitgeber.

Sie suchen einen Wohnplatz?

Dann helfen wir Ihnen.

Wir arbeiten dabei mit Ihren Eltern zusammen.

Betreuung nach der Ausbildung

Betreuung nach der Ausbildung.

Wir vom Fachdienst helfen auch nach der Ausbildung.
Zum Beispiel:

  • Sie haben später Probleme im Beruf.
  • Sie möchten Ihre Stelle wechseln.
  • Oder Sie möchten einen neuen Beruf lernen.

Wir helfen auch Ihrem Arbeitgeber.

Zum Beispiel:

Der Arbeitgeber hat ein Problem mit Ihnen.
Der Arbeitgeber möchte Ihnen helfen.
Aber der Arbeitgeber weiss nicht, wie.

Dann beraten wir den Arbeitgeber.

Herr Goran Vukelic arbeitet im Fachdienst Integration.

Das ist die E-Mail-Adresse: integration@theresiahaus.ch
Das ist die Telefonnummer: 032 626 59 00

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Beratung

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Die Arbeits·stelle behalten.

Sie haben eine Stelle auf dem ersten Arbeits·markt?
Dann haben Sie am Anfang vielleicht Probleme.
Und Sie brauchen viel Hilfe.
Vielleicht verlieren Sie sonst Ihre Arbeits·stelle.

Wir können Sie am Anfang gerne begleiten.

  • Sie bekommen die passende Beratung.
  • Und wir beraten auch Ihren Arbeitgeber.

Sie lernen:

  • Wie gehe ich mit Stress um?
  • Wie kann ich Probleme lösen?

Das ist unser Ziel:

Sie behalten Ihre Arbeits·stelle.

Herr Goran Vukelic macht die Beratung.

Das ist die E-Mail-Adresse: integration@theresiahaus.ch
Das ist die Telefonnummer: 032 626 59 00

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Ausbildungsplätze

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Bei uns gibt es tolle Ausbildungs·plätze.

Wir haben noch ein paar freie Ausbildungs·plätze für das neue Schuljahr.
Das neue Schuljahr fängt anfangs August an.

Sie möchten einen Ausbildungs·platz?
Dann fragen Sie Frau Claudia Plaz.

Claudia Plaz ist die Leiterin vom Theresiahaus.

Das ist die Telefon·nummer: 032 626 59 00
Das ist die E-Mail-Adresse: info@theresiahaus.ch

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Das nachfolgende PDF ist mit «schwerer Sprache» umgesetzt. Wenn Sie etwas nicht verstehen dann melden Sie sich bitte bei uns.



PDF zum runterladen

Integrationserfolge_2017.pdf

Einen Beruf lernen

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Vorbereitung auf das Arbeits·leben

Vorbereitung auf das Arbeits·leben.

Arbeit ist für jeden Menschen wichtig:

  • Der Mensch wird dadurch selbst·ständig.
  • Der Mensch bekommt das Gefühl:
    «Ich gehöre dazu.»
  • Und der Mensch wird selbst·bewusst.

Für diese Menschen sind unsere Ausbildungen:

  • Menschen mit Lern·schwierig·keiten.
  • Menschen mit einer geistigen Be·einträchti·gung.
  • Menschen mit mehr als einer Be·einträchti·gung.

In unseren Ausbildungen lernen die Menschen keine Be·schäftigung.
Die Menschen lernen eine richtige Arbeit.
Deshalb sind unsere Ausbildungen ähnlich wie für Menschen ohne Be·einträchti·gung.

In unseren Ausbildungen lernen also die Menschen:

So arbeitet man in vielen Betrieben.

Sie machen eine Ausbildung beim Theresiahaus?
Dann können Sie bei uns wohnen.
Wir haben betreute Wohnplätze.

 

Unsere Ausbildungen sind anerkannt

Die Ausbildungen vom Theresiahaus sind anerkannt.

Unsere Ausbildungen sind vom Bund und vom Kanton anerkannt.
Das bedeutet:

Sie können mit der Ausbildung später an vielen Orten arbeiten.

Der Bund hat Regeln für Ausbildungen gemacht.
Und INSOS hat Regeln für Ausbildungen gemacht.

Wir halten uns an diese Regeln.

 

Diese Ausbildungen können Sie machen

Diese Ausbildungen können Sie bei uns machen:

Bei uns können Sie ver·schiedene Ausbildungen machen.

Manche Ausbildungen dauern 2 Jahre.
Manche Ausbildungen dauern nur 1 Jahr.

Bitte beachten Sie:

Bei manchen Ausbildungen steht „EBA“.

Das bedeutet:

Mit dieser Ausbildung bekommen Sie das Eid·genössische Berufs·attest.
Die Abkürzung dafür ist «EBA».

Das EBA ist wie ein Zeugnis.
Damit können Sie später an vielen Orten arbeiten.

Sie machen eine EBA-Ausbildung?

Dann lernen Sie die Arbeit im Theresiahaus.
Und Sie besuchen Unter·richt an der Berufs·schule.

Bei manchen Ausbildungen steht «PrA».
Das bedeutet:

«Praktische Ausbildung».
Die Abkürzung dafür ist PrA.
Diese Ausbildungen sind einfacher als das EBA.

Sie machen eine PrA-Ausbildung?
Dann lernen Sie die Arbeit im Theresiahaus.

Und Sie besuchen keine Berufsschule.

 

Diese Ausbildungen dauern 2 Jahre

Diese Ausbildungen dauern 2 Jahre:

«Haus·wirtschafts·praktiker EBA»

«Praktiker Haus·wirtschaft PrA»

Das machen Sie zum Beispiel in der Haus·wirtschaft:

  • Fussböden saubermachen.
  • Tisch decken.
  • Wäsche versorgen.

«Praktiker Betriebs·unterhalt PrA»

Das machen Sie zum Beispiel beim Betriebs·unterhalt:

  • Maschinen und Geräte putzen.
  • Kleine Reparaturen machen.
  • Glühbirnen auswechseln.

«Küchen·angestellter EBA»

«Praktiker Küche PrA»

Das machen Sie zum Beispiel in der Küche:

  • Gemüse rüsten.
  • Suppe kochen.
  • Geschirr spülen.

«Praktiker Hotellerie PrA»

Das machen Sie zum Beispiel in der Hotellerie:

  • Betten machen.
  • Gästezimmer putzen.
  • Frühstück machen.

«Praktiker Wäscherei PrA»

Das machen Sie zum Beispiel in der Wäscherei:

  • Wäsche waschen.
  • Wäsche trocknen.
  • Wäsche glätten.

 

Diese Ausbildungen dauern 1 Jahr

Diese Ausbildungen dauern 1 Jahr:

«Berufs·vorbereitungs·jahr»

Vielleicht können Sie nicht mehr zur Schule gehen.
Aber Sie möchten gerne arbeiten.
Dann bereiten wir Sie 1 Jahr lang auf das Berufsleben vor.

Sie lernen einfache Arbeiten:

  • in der Küche.
  • in der Haus·wirtschaft.
  • in der Wäscherei.

Danach können Sie eine Ausbildung machen.

«Haus·wirtschafts·mitarbeiter interne Lehre»

Diese Ausbildung ist leichter.
Danach können Sie bei der Haus·wirtschaft mithelfen.

«Vertiefungs·jahr nach einjähriger interner Lehre»

Sie haben die einjährige Lehre bei uns gemacht?
Aber Sie möchten manches noch besser lernen?
Dann können Sie die Lehre noch um 1 Jahr verlängern.

 

Praktikum

Praktikum.

Sie machen eine Ausbildung im Theresiahaus?
Dann machen Sie auch ein Praktikum.

Das Praktikum ist ein wichtiger Teil von der Ausbildung.
Sie machen das Praktikum in einem Betrieb.
Der Betrieb ist auf dem ersten Arbeits·markt.

Beim Praktikum machen Sie die Erfahrung:

So ist es im richtigen Arbeits·leben.

 

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Die nachfolgenden PDF’s sind neu mit «leichter Sprache» umgesetzt. Wenn Sie etwas nicht verstehen dann melden Sie sich bitte bei uns.



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Hauswirtschaftspraktiker/in.pdf
Betriebsunterhalt.pdf
Küche.pdf
Hotellerie.pdf
Wäscherei.pdf
Berufsvorbereitungsjahr.pdf
Hauswirtschaft interne Lehre.pdf

Berufsvorbereitungsjahr

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Berufs·vorbereitungs·jahr.

Vielleicht können Sie nicht mehr zur Schule gehen.
Aber Sie möchten gerne arbeiten.

Dann können Sie bei uns ein Berufs·vorbereitungs·jahr machen:

1 Jahr lang bereiten wir Sie auf das Berufsleben vor.

Sie lernen einfache Arbeiten:

  • in der Küche.
  • in der Haus·wirtschaft.
  • in der Wäscherei.

Aber Sie lernen auch Dinge für den Alltag.
Zum Beispiel:

  • Darauf muss ich beim Umgang mit anderen Menschen achten.
  • So kann ich alleine einkaufen gehen.
  • So löse ich ein Tram-Billett.

Dadurch werden Sie selbst·sicher.
Nach dem Berufs·vorbereitungs·jahr können Sie eine Ausbildung machen.

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Ausbildungsplatz

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So bekommen Sie einen Ausbildungs·platz

So bekommen Sie einen Ausbildungs·platz im Theresiahaus.

Das müssen Sie tun:

  • Sie müssen die Volksschule besucht haben.
    Oder Sie müssen eine Sonder·schule besucht haben.
  • Sie kommen zu einem Gespräch zu uns.
    Bei dem Gespräch lernen wir Sie ein bisschen kennen.
  • Dann sind Sie mindestens 2 Wochen zur Probe bei uns.

Danach ent·scheiden wir:

«Sie können die Ausbildung bei uns machen.»

Oder:

«Sie können die Ausbildung nicht bei uns machen.»

Das brauchen Sie für eine Ausbildung

Das brauchen Sie für eine Ausbildung bei uns:

Sie möchten eine Ausbildung bei uns machen?
Dafür braucht es bestimmte Sachen.

  • Das Amt muss ein·verstanden sein.
    Zum Beispiel:

Das Amt für die IV.
Oder das Volksschul·amt.

  • Zuerst sind Sie mindestens 2 Wochen zur Probe bei uns.
    Danach ent·scheiden wir:

«Sie können die Ausbildung bei uns machen.»

Oder:

«Sie können die Ausbildung nicht bei uns machen.»

  • Das muss Ihr Ziel sein:
    «Ich will die Ausbildung machen.»
  • Ihre Eltern müssen gut mit uns zusammen·arbeiten.
  • Sie müssen sich an die Regeln vom Theresiahaus halten.
  • Sie brauchen eine Kosten·gutsprache vom Amt.
    Kosten·gutsprache heisst:
    Ihr Amt sagt:

«Ja, wir zahlen die Kosten für die Ausbildung.»

  • Es haben sich vor Ihnen schon andere Menschen bei uns angemeldet?
    Dann kommen diese Menschen vor Ihnen an die Reihe.
    Und Sie müssen noch etwas warten.

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Internat

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Unsere Wohngruppen

Wohngruppe.

Sie machen eine Ausbildung im Theresiahaus?

Dann können Sie bei uns wohnen:

Sie können im Theresiahaus wohnen.
Oder Sie können in der Aussen·wohngruppe wohnen.

Die Wohngruppen sind von Sonntag·abend bis Freitag betreut.
Jeder Bewohner hat eine Bezugs·person.

Darauf achten wir beim Wohnen:

Sie sollen möglichst selbst·ständig leben.

Deshalb lernen Sie:

  • Wie kann ich noch selbst·ständiger werden?
  • Was kann ich selbst machen?

Diese Wohngruppen gibt es

Diese Wohngruppen gibt es:

Es gibt 3 Wohngruppen.

In jeder Wohngruppe leben 7 bis 8 Lernende.

  • 2 Wohngruppen sind in unserem Haupthaus.
  • 1 Wohngruppe ist eine Aussen·wohngruppe.

Von Sonntag·abend bis Freitag wohnen Sie in den Wohngruppen.
An den Wochenenden wohnen Sie zuhause.
Auch in den Ferien wohnen Sie zuhause.

Es gibt eine Ausnahme:

An 5 Wochen·enden im Jahr sind die Wohngruppen betreut.
An diesen Wochen·enden können alle Mitbewohner etwas zusammen machen.

So leben Sie in der Wohngruppe

So leben Sie in der Wohngruppe:

Sie sollen einmal möglichst selbst·ständig leben.

Deshalb dürfen Sie beim Wohnen möglichst viel selbst entscheiden.

Und Sie machen beim Wohnen möglichst viel selbst:

  • Sie kochen.
  • Sie putzen.
  • Sie kaufen ein.
  • Sie haben etwas in Ihrer Ausbildung gelernt?
    Zum Beispiel Wäsche waschen
    Dann können Sie es in der Wohngruppe gleich ausprobieren.

Auch in der Wohngruppe lernen Sie viel.

Zum Beispiel:
So ernähre ich mich gesund.

In der Wohngruppe leben Sie mit anderen Menschen zusammen.

Dabei lernen Sie:

  • So kann ich anderen Mitbewohnern helfen.
  • So nehme ich Rücksicht auf meine Mitbewohner.
  • So kann ich meine Meinung in der Gruppe sagen.

Manche von den Mitbewohnern werden vielleicht Ihre Freunde.

Alltags·schule

Alltags·schule.

Einmal in der Woche haben Sie «Alltags·schule».

Die Alltags·schule geht einen halben Tag.

Sie lernen viele wichtige Dinge für den Alltag.

Zum Beispiel:

  • So gehen Sie mit Geld um.
  • So finden Sie Freunde.
  • So gehen Sie einkaufen.

Dabei schauen wir:

  • Was brauchen Sie für den Alltag?
  • Was müssen Sie noch lernen?
  • Was können Sie gut?
  • Was können Sie noch nicht so gut?

Deshalb lernt jeder Bewohner in der Alltags·schule etwas anderes.

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Betreutes Wohnen

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Wohnplätze im Chalet Heimeli

Wohnplätze im Chalet «Heimeli»

Neben dem Haupthaus ist das Chalet «Heimeli».
Dort gibt es 4 Wohnplätze.
Diese Wohnplätze sind betreut.
Jeder Bewohner hat eine Bezugs·person.

Für wen ist das «Heimeli»?
Im „Heimeli“ wohnen ehemalige Lernende vom Theresiahaus.

Das bedeutet:

Die Bewohner haben eine Ausbildung im Theresiahaus gemacht.

Die Bewohner wollen selbst·ständig wohnen.

Aber die Bewohner brauchen Hilfe im Alltag.

Die Wohnplätze sind von Sonntag·abend bis Donnerstag·abend betreut.

Jemand braucht nachts einmal Hilfe?

Auch dann kommt ein Mitarbeiter vom Theresiahaus.

Am Wochenende sind die Bewohner zuhause.

Aber es gibt 10 betreute Wochenenden im Jahr.

An diesen Wochenenden können die Bewohner im «Heimeli» bleiben.

Wer kann im Heimeli wohnen?

Wer kann im «Heimeli» wohnen?

  • Sie haben tagsüber einen festen Arbeits·platz.
  • Sie leben gerne mit anderen Menschen zusammen.
  • Sie können Aufgaben im Alltag übernehmen.
  • Jemand trägt die Verantwortung für Sie.
    Zum Beispiel Ihr Beistand.
    Oder Ihre Eltern.
  • Sie können an den Wochenenden oder in den Ferien woanders wohnen.
    Zum Beispiel bei Ihren Eltern.
  • Sie müssen mindestens 2 Wochen zur Probe im «Heimeli» wohnen.
    Danach gibt es ein Gespräch mit Ihnen.

Sie möchten gerne einen Wohnplatz im «Heimeli»?

Diese Personen ent·scheiden darüber:

  • Die Betreuungs·personen vom «Heimeli»
  • Die Leitung vom Bereich «Wohnen».

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